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Schwestern der perpetuellen Indulgenz

Freitag, den 28. Sepetember 2007 - Prosecco- & Häppchenempfang
- ab 20 Uhr: Eröffnung der 1. Vernissage mit
Stefan Merkts "Begegnungen"
- ab 21 Uhr kleines Programm mit den
Schwestern der perpetuellen Indulgenz
- ab 22 Uhr gibt es eine
Georg-Kreisler-Chansonsoirée "Mit dem Rücken gegen die Wand" von Siegmar Falk (Gesang) und Robert Bowness Smith (Klavier)...

Im Rahmen unserer Eröffnungsfeierlichkeiten werden sich die Schwestern der Perpetuellen Indulgenz mit einem kleinen Programm kurz vorstellen. Da wir keinen Eintritt (auch nicht für den später stattfindenden Chansonabend) verlangen, bitte wir um Spenden für HIV- und AIDS-Projekte der Schwestern.

Bilderauswahl vom Café Positiv am 30.8.2007

Die Schwestern der perpetuellen Indulgenz stellen ihr soziales Engagement zur Eröffnung von HaJo´s TuK


Die Geschichte der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz reicht zurück bis 1979. Aus der anfänglichen Bewegung für Gleichberechtigung für Schwule und Lesben entwickelte sich in den achtziger Jahren immer mehr der Kampf gegen
HIV & AIDS zum Tätigkeitsschwerpunkt der Schwestern weltweit. Sie gehen hinaus in die Szene, verbreiten Freude und Spaß, verteilen Safersex Utensilien und sammeln Spenden für Projekte, die sich um Betroffene kümmern. Sie tun diesen Dienst ehrenamtlich und ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben. Heute sind die Schwestern weltweit auf vier Kontinenten mit annähernd 1.500 Nonnen verbreitet. Das wohl augenfälligste gemeinsame Merkmal ist das weiß grundiertes und bunt geschminktes Gesicht. Bis auf einige regionale Ausnahmen sind alle Ordensschwestern daran sofort zu erkennen. Das weiß grundierte Gesicht symbolisiert den Tod, welchem aber durch die jeweils individuellen und farbigen Akzente das Leben und die Freude entgegen gesetzt wird.
Weitere Infos zum O.P.I.: www.derorden.de